Faber

Träumer, Zweifler und Charmeur. Er nennt seinen Song „Brüstebeinearschgesicht“ und lässt die Protagonistin „im Stehen pissen“. Eins ist klar, wer bei Faber an Sekt denkt und seichter Popmusik ist bei ihm an der falschen Adresse. Der aus Zürich stammende Songschreiber singt über das Leben. Seine Musik kann man in keine Schublade stecken. Er schlägt Hacken von Indie, zu Folk, Klezmer und Balkanfolklore. Seine Texte sind auf schlaue Weise dumm und flirten mit Grenzüberschreitungen, die im deutschsprachigen Pop eigentlich undenkbar sind.